rororo Jazzlexikon
"Der Publizist Ulfert Goeman charakterisierte ihn als Reisenden, Musiker,
Weltbürger wie Romantiker in einer Person."
Gießener Anzeiger
"...weist er sich kompositorisch als kühler Statiker emotionaler
Zustände [...]." Oliver Kessler
Saarbrücker Zeitung
"...eine Sternstunde dreier Könner mit deutlichen Visitenkarten.
Ungewöhnlich alleine schon Jörn Schippers Ausrüstung: [...]." Stefan Uhrmacher
Rhein-Neckar Zeitung, Karlsruhe
"Schippers Arrangements von Ellington bringen Spezifisches dieser
Standards genau auf den Punkt: bündeln dies Momente und weiten sie
gleichzeitig mit starker Phantasie aus." Rainer Köhl
Gießener Allgemeine "Schippers "Festivalprojekt" gefeiert
Der Wechsel zwischen Bewegung und Ruhe, Stillstand und Aufbruch erzeugte
ein musikalisches Ganzes, das stets von ausdrucksvoller Melancholie und
packender klanglicher Schönheit war." Reinhard Fiedler
TAZ
"Das klang meist sparsam bis minimalistisch: lange, getragene Klanglinien
auf Violine und Trompete. Ein paar elegische Melodiebögen, die ständig
wiederholt wurden, dazu immer wieder tückisch dissonante elektronische
Klänge von Schipper." Wilfried Hippen
Weser Kurier, Bremen
"Auch Jörn Schipper, der die Bilderflut mit E-Bass und einigen
Effektgeräten rein analog begleitet, begibt sich akustisch auf den
Weg des "Ego-Shooters". In der Klangästhetik an die Industrial-Sounds
derartiger Science-Fiction- und Fantasy-Szenarien angelehnt, formt sich
ein minimales, pulsierendes Bass-Grollen zum ängstlichen Herzschlag
des umher rennenden Daten-Egos.
Der Musiker wird selbst zum Insasse des beklemmenden, virtuellen Gefängnisses,
aus dem ihn auch zunehmende Verzerrgeräusche nicht befreien - "innere"
Klänge der Angst [...]." Andre Hesel